Mitch Brave 'N' The Seb Beats - Merry 18th of January '09

Ich muss euch ein Geständnis machen:
... Es gibt dieses Jahr keinen neuen Song! 

Puh, das musste erstmal verdaut werden! Denn seit 2002 gehört eine CD schon zum 18. Januar wie ein Feuerwerk zu Silvester! Nun, der Schock saß tief, doch Sebastian war derweil schon längst zu seiner Tasche gegangen, um die Überraschung herauszuholen. Mitch Brave 'N' The Seb Beats haben eine Country-Version des Klassikers aufgenommen:

Merry 18th of January

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Die komplette Trackliste der auf 4 Exemplare streng limitieren CD:

 

  1. Western Medley
    1. Apache
    2. The Good, the Bad & the Ugly
  2. Merry 18th of January '09
  3. Farmersong
  4. The Company (Fish Cover)
  5. Stand by your Man (feat. Silke Wienett - Tammy Wynett Cover)
  6. Skin and Bones (Foo Fighters Cover)
  7. The Legend of the 18th of January '09
  8. Whiskey in the Jar (Traditional)

 

Preview des Album Covers - Song auch bei 18J-Records.

Mitch Brave 'N' The Seb Beats - The Legend Of The 18th Of Januar '09

Auch die Irish Folk Song The Legend Of The 18th Of Januar von 2003 wurde von Mitch Brave 'N' The Seb Bea neu aufgelegt. 

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Kotcar » Scheißegal (6:35)

18. Januar 2006 - Aus dem unveröffentlichtem Album "Forget the future ... Live 4 today" veröffentlicht das Duo Kotcar die Maxi "Scheißegal ... am 18. Januar". 

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Der Song versteht sich als Hommage an Kettcar.

Song bei last.fm hören

The Teethless in Edinburgh - Four Heroes (It's here again)

2004 musste das erste mal eine bekannte Melodie für die Hymne zum 18. Januar herhalten. Der Text erklärt mit einfachen Worten, warum der 18. Januar von den vier Helden gefeiert wird.

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Sean o' Branagan » The legend of the 18th of January (8:48)

Namhafte Historiker haben tief in den Archiven der Brauereien dieser Welt recherchiert und sind in Irland, irgendwo in einem Pub in Kilkenny, auf ein mysteriöses Notenblatt gestoßen, auf das in wahrscheinlich trunkenem Zustand jemand vor langer Zeit ein Lied gekritzelt hat. Soweit nicht aufregend, aber alt! Das Lied hat den Titel „The legend of the 18th o' January“, und nach unzähligen wissenschaftlichen Untersuchungen steht nun fest: Es ist keine Fälschung! Überliefert und rekonstruiert sind nun 5 Strophen des wohl ursprünglich noch viel umfangreicheren Werkes, das Experten mittlerweile in eine Reihe mit dem Fund der Qumran-Rollen, der Entdeckung von Atlantis, der Formulierung der Relativitätstheorie sowie mit dem Fund der verschollen geglaubten „Gina Wild macht es derb und deftig in Wanne-Eickel“-Filme stellen.

It takes 2

Die Welt der Literatur war offensichtlich noch nicht reif für den 18. Januar, wie also steht’s mit der Welt der Musik? Die zwei Vollblutmusiker Mitch und Seb reichten also kurzerhand die eigens erdachte Hymne auf den 18. Januar („We wish you a merry 18th of January“) beim deutschen Rock- und Pop-Preis ein, wo sie zum Vorsingen eingeladen wurden. Wie sich später herausstellte, gab es dafür nur einen Grund. Der Veranstalter, der anscheinend noch niederträchtiger als der niederträchtigste unserer vier Helden war, wollte lediglich unser Bestes: Die Startgebühr.

The Gay Teens of January » Merry 18th of January (6:09)

Bevor es zur Produktion dieses monumentalen Werkes kam, mussten einige essenzielle Dinge geschehen: Zunächst einmal musste nämlich die Boygroup „The Gay Teens of January“ zusammengestellt werden. Zu diesem Zweck veranstalteten die Betreiber von 18J Records ein Casting, von dem sich die Macher des albernen RTL2-Popstars-Karnevals mal ein Scheibchen abschneiden könnten. Zunächst luden Sebastian Stein und Michael Bohlen nämlich ca. 2000 weibliche Gesangsdebütantinnen in ihr Studio, wo sie entschieden, ob diese für die harte Welt des Showbiz geeignet schienen bzw. ob sie auf ein Leben als Popp-Star vorzubereiten. Nachdem das Vorhandensein von entsprechenden Talenten auf Mark und Bein, Herz und Nieren und einige weitere Körperteile geprüft worden war, schickten die beiden 18J-Geschäftsführer die Mädels in die Wüste und entschieden, dass es nun an der Zeit sei, die Leute zu casten, mit denen sie den Song wirklich aufnehmen wollten. Da sollten nämlich gar keine Frauen mitsingen, aber das Casting hat trotzdem Spaß gemacht.